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PFOTENGERECHT

Ernährungsberatung für Hunde & Katzen

 "Gesundheit beginnt mit guter Ernährung"

 

 

 

Willkommen bei Pfotengerecht, der artgerechten Ernährungsberatung für Hunde & Katzen.


Die gesunde Ernährung liegt immer mehr im Trend.

 

Hier sind Sie genau richtig. Ich bin zertifizierte Ernährungsberaterin nach Swanie Simon. Meine Beratung hat den Schwerpunkt BARF, weil ich der Meinung bin, dass dies die artgerechteste Ernährungsform für Hunde und Katzen ist.Ich berate Sie aber gerne auch bei anderen Ernährungsformen und finde gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung.

 

 

BARFen ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich an die Regeln hält.

 

Damit Ihr Tier ein gesundes und langes Leben haben kann, unterstütze ich Sie gerne mit meiner Ernährungsberatung. Ich erstelle Ihnen einen individuellen, kompetenten Ernährungsplan für Ihr erwachsenes Tier oder  auch fortlaufende Pläne für Welpen/Kitten oder zeige Ihnen Alternativen zur derzeitigen Fütterung auf.

Das BARFEN ist gerade für akut kranke oder chronisch kranke Tiere eine häufig wirkungsvolle Unterstützung im Heilungs- und Genesungsprozess. Oft gibt es schon eine enorme Linderung der Probleme alleine durch die Futterumstellung.

Gerne berate ich Sie auch zur optimalen Fütterung während der Trächtigkeit und Laktation.

Sollten Sie schon BARFEN und würden Ihren Plan gerne einmal überprüfen lassen, sind Sie bei mir ebenfalls richtig. 

Für eine Beratung ist es nicht unbedingt notwendig, Ihr Tier persönlich zu sehen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf, entweder über den Kontaktbutton oder gerne auch per Telefon zu den angegebenen Zeiten. (Außerhalb der Telefonzeiten können Sie mir gerne eine Nachricht auf die Mailbox sprechen, oder eine What´s app schicken, ich melde mich bei Ihnen)

Sie bekommen dann von mir einen Fragebogen zugeschickt, damit ich mir ein genaues Bild von Ihrem Tier machen kann.  

                                                                        Was ist B.A.R.F.?

 

Ursprünglich stammt das Wort aus Amerika. Es entwickelte sich mit der Zeit die Bedeutung "Bones and raw food. (Knochen und rohes Futter)

Meine Dozentin, Swanie Simon brachte die Idee in den 90er Jahren mit der Übersetzung "Biologisch artgerechtes Futter" in den deutschsprachigen Raum.

Beim Barfen orientiert man sich so nah wie möglich am Beutetierkonzept. Man versucht alle Komponenten eines Beutetiers im richtigen Verhältnis zu füttern. Sollte über lange Zeit oder dauerhaft fehlerhaft gefüttert werden, drohen sowohl Unter- als auch Überversorgung, deswegen ist es wichtig, wenn man sich an das BARF Konzept hält.

 

Hunde & Katzen sind von Geburt an Carnivore. So bezeichnet man Tiere, die sich hauptsächlich von tierischem Gewebe ernähren. Beide Tierarten haben ein carnivores Gebiss, mit kräftigen Eckzähnen, um Beute zu greifen und Backenzähnen mit scharfen Kanten, um Fleisch und Knochen durchbeißen zu können.

 

Hunde sind fakultative Carnivore, d.h. Fleischfresser, die sich zum Teil von pflanzlicher Nahrung ernähren können. Grundsätzlich ziehen sie aber tierische Nahrungsmittel vor.

 

Katzen sind obligate Carnivore, d.h., sie müssen sich von tierischen Nahrungsmitteln ernähren.

Für beide Spezies sind also tierische Nahrungsmittel optimal und lebenswichtig.

 

Artgerechte Ernährung ist eine der Grundlagen für ein gesundes und langes Leben Ihres Vierbeiners.

 

Hier einige Vorteile des BARFens:

 

- starkes Immunsystem

- weniger Körpergeruch

- verbesserte Fellqualität

- geringeres Kotvolumen

- höhere Lebenserwartung

- keine gesundheitsschädlichen Zusatzstoffe

- keine Deklarationsverwirrung

 

Leider ist Fertigfutter meist suboptimal, denn oft sind Getreide oder andere Kohlenhydratquellen die Basis der Ernährung. Hunde und Katzen haben keinen Kohlenhydratbedarf. Gesundheitliche Folgen können Zahnstein-bildung oder Magendrehungen sein.

Teilweise haben Fertigfutter sogar bedenkliche gesundheitsschädliche Zusatzstoffe.

Oft beinhaltet Fertigfutter bindegewebsreiche Schlachtabfälle (z.B. Grieben) oder Tiermehle (z.B. Federmehl). Auch enthält das industriell hergestellte Futter meist billige, synthetische Vitamine, die sogar teilweise gesundheitsschädlich sind.

Fertigfutter kann ernährungsbedingte Krankheiten fördern, wie z.B. Gelenkerkrankungen, Hauterkrankungen oder Darmflorafehlbesiedelungen.

Auch fragwürdige Deklarationen sind gesetzlich erlaubt. So kann z.B. "frisches Lammfleisch" auch Hornmehl sein. Federn etc. dürfen als Trockenfleisch gekennzeichnet werden.

Studien zeigen, dass Hunde, die ausschließlich mit Fertigfutter gefüttert wurden, ein um 2,75 Jahre verkürzteres Leben hatten, gegenüber Hunden, die selbst zubereitetes Futter gefressen haben.